Open Change und Eclipse Embedded präsentieren am 12. und 13. Juli 2011 in Stuttgart:
Software Kompetenz für die Zukunft
Die neuen Rollen des Menschen und der Technologie
Dienstag, 12. Juli 2011
Auf die Plätze, fertig, Change!
Es ist Dienstag Morgen im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Die Teilnehmer des Open Forum kommen an und beginnen direkt beim morgendlichen Kaffee interessante Diskussionen über die positive Gestaltung von Veränderung. Heute warten über 15 Vorträge und Keynotes darauf gehört und diskutiert zu werden
Montag, 11. Juli 2011
Changing IT
Veränderungsprozesse in Unternehmen sind selten von Anfang an beliebt. Grob gesagt steht nur jeder zwangiste Mitarbeiter am Anfang hinter den Veränderungen. Die anderen sind skeptisch, bremsen oder leisten gar Widerstand. Daher ist es wichtig für die Akzeptanz von Veränderungen eine kritische Masse, häufig genannt wird ein Unterstützeranteil von 20%, zu erreichen.
Diskutieren Sie mit Dr. Wiklhofer über seine Methoden, Erfahrungen und Tipps zu Veränderungen - entweder live am 13. Juli um 10:30 Uhr in Stuttgart, oder hier im Konferenzblog.
Diskutieren Sie mit Dr. Wiklhofer über seine Methoden, Erfahrungen und Tipps zu Veränderungen - entweder live am 13. Juli um 10:30 Uhr in Stuttgart, oder hier im Konferenzblog.
Open-Source - (ge)testet und gut
Test sind ein wichtiger, wenn nicht der wichtigste, Baustein bei der Qualitätskontrolle von Software. Aber Testen ist nicht gleich Testen. Nur ein geplantes, gezieltes und wiederholbares Vorgehen kann zum Erfolg führen. Geplant, damit klar ist was getestet werden soll. Gezielt auch genau dies zu tun. Wiederholbar damit sich bei neuen Programmversionen keine, vorher nicht vorhandene, Fehler einschleichen. Aus diesem Grund werden Test-Werkzeuge ein immer wichtiges Werkzeug für die menschlichen Tester. Bei der Werkzeugauswahl müssen dann Usability, Performance, Testprozess und Methode passen. Last but not least sollte auch die Road Map des Tools zum geplanten Projekt- und Entwicklungsverlaufen passen.
Predag Skokovic wird in seinem Vortrag über die Vorteile von Open-Source-Lösungen berichten - gerade wenn es um das Bauen applikations-spezifischer Testwerkzeuge geht. Der Test Manager von execom geht insbesondere auf die Verwendung des TestNG2 zusammen TestLink eingehen. Testen und diskutieren Sie mit - entweder live am 13. Juli um 15 Uhr in Stuttgart, oder hier im Konferenzblog.
Predag Skokovic wird in seinem Vortrag über die Vorteile von Open-Source-Lösungen berichten - gerade wenn es um das Bauen applikations-spezifischer Testwerkzeuge geht. Der Test Manager von execom geht insbesondere auf die Verwendung des TestNG2 zusammen TestLink eingehen. Testen und diskutieren Sie mit - entweder live am 13. Juli um 15 Uhr in Stuttgart, oder hier im Konferenzblog.
Teilen, ohne zu herrschen (?)
"Wikinomics" - vor drei Jahren noch Buzzword par excellence, heute ein Modell das längst mit Leben gefüllt ist.
Die dahinterstehende Semantik mag noch längst kein abgestecktes Siedlerland sein, doch "Peer Pioneers", "Ideagoras" und "Prosumers" sind mittlerweile Begriffe, mit denen man kokret was anfangen kann.
Doch wie sieht es aus mit dem Unterbau, der Wikinomics erst zum Leben erweckt, jener "new frontier" von der es einerseits kein zurück mehr geben kann, die andererseits aber greifbar gemacht werden muss, will man sie bewusst steuern: Welche Werte werden bei Wikinomics-bezogener Arbeit gelebt, bzw. unter welchen Bedingungen und Wertvorstellungen kann man überhaupt erst von Wikinomics reden? Wie kompatibel ist Wikinomics mit dem Alltag einer Firma? Und wie wirken sich die dabei entstehenden Dynamiken auf den Betrieb als Ganzes aus? Und überhaupt: Was sagt der Markt? ;-)
Harald Hönninger von Bosch wird uns von seinen Erfahrungen berichten und nicht nur unseren Blick für neu entstehende Geschäftsmodelle schärfen, sondern auch unseren Vorstellungen von kulturellen Transformationen innerhalb einer Organisation neue Impulse geben.
Diskutieren Sie mit uns, wenn wir versuchen, grundsätzlichen und nachhaltigen Veränderungsprozessen und ihren Auswirkungen auf unser Weltbild auf die Spur zu kommen - entweder am 12./13. Juli inStuttgart, oder hier im Konferenzblog.
Sonntag, 10. Juli 2011
KANBAN - The Next Big Thing!?!
Alle drei Jahre treibt die IT-Community ein neuer Trend um. 10 Jahre nach dem agilen Manifest wurde nach der nächsten Hype-Welle in der Arbeitsorganisation gesucht: Es wird wohl KANBAN werden. Das übliche Argument, KANBAN wäre eine restriktive Methode aus der Automobilproduktion, wird von David Anderson in seinem wegweisenden Buch “Kanban” als erstes angesprochen. Aus der Produktion wurde die Zielgröße der Arbeitssteuerung übernommen – der Work in Progress bzw. die Menge der angefangenen Arbeit.
Unser Vortragsredner Roland Lehle hat sich auf die Suche nach einem Prinzip gemacht, das viele verschiedene Phänomene erklären kann. Er hat für sich den Flow entdeckt. Auf der persönlichen Ebene wird der Flow State von Csikszentmihalyi als das völlige Aufgehen in eine Beschäftigung beschrieben, die Höchstleistungen erzeugt und glücklich macht. Auf der organisatorischen Ebene kennen wir Workflows und Cashflows. KANBAN optimiert den Flow in der Umsetzung von Change Requests.
Entsprechend parallelen Trends wie dem Enterprise 2.0 verspricht KANBAN Benefits auf persönlicher und organisatorischer Ebene. Das ist der eigentliche Fortschritt gegenüber Scrum. In den agilen Welt wird vom business value ausgegangen, KANBAN optimiert als erstes die individuelle Arbeitsbelastung. Der Prozess wird nicht im Hinblick auf einen anderen Prozess (z.B. Häufige Lieferungen) optimiert, sondern auf sich selbst. Daher ist der Ansatz viel breiter und skalierbarer. Die Begründung für diese “kontraintuitiven” Thesen besprechen Sie am Besten mit Roland Lehle beim Get Together am Dienstagabend in Stuttgart auf unserer jährlichen Konferenz.
Unser Vortragsredner Roland Lehle hat sich auf die Suche nach einem Prinzip gemacht, das viele verschiedene Phänomene erklären kann. Er hat für sich den Flow entdeckt. Auf der persönlichen Ebene wird der Flow State von Csikszentmihalyi als das völlige Aufgehen in eine Beschäftigung beschrieben, die Höchstleistungen erzeugt und glücklich macht. Auf der organisatorischen Ebene kennen wir Workflows und Cashflows. KANBAN optimiert den Flow in der Umsetzung von Change Requests.
Entsprechend parallelen Trends wie dem Enterprise 2.0 verspricht KANBAN Benefits auf persönlicher und organisatorischer Ebene. Das ist der eigentliche Fortschritt gegenüber Scrum. In den agilen Welt wird vom business value ausgegangen, KANBAN optimiert als erstes die individuelle Arbeitsbelastung. Der Prozess wird nicht im Hinblick auf einen anderen Prozess (z.B. Häufige Lieferungen) optimiert, sondern auf sich selbst. Daher ist der Ansatz viel breiter und skalierbarer. Die Begründung für diese “kontraintuitiven” Thesen besprechen Sie am Besten mit Roland Lehle beim Get Together am Dienstagabend in Stuttgart auf unserer jährlichen Konferenz.
Donnerstag, 7. Juli 2011
Von Philosophen und Prozessen
"Wir müssen etwas ändern." - wer von uns kennt den Satz nicht? Meistens ändern wir was, wenn "es" nicht läuft. Aber was sind die Mechanismen von Veränderung? Und woher kommen sie?
Ausgehend von Veränderungsprozessen in IT-Projekten wagt Roman Mildner (United Mentors) den Versuch und spannt den Bogen zu den zwei vielleicht wichtigsten Philosophien der frühen Neuzeit: Empirismus und Rationalismus.
Natürlich werden beim Coden weder Cartesius Meditationen noch Lockes Essays zu Rate gezogen, aber die heutigen Projektmanagement-Ansätze und Problemstellungen folgen in verblüffender Weise empiristischen bzw. rationalistischen Strukturen. Entsprechend sensibel können Entwicklerteams und ihre Mitglieder reagieren, wenn sie fühlen, dass Problemstellung, Lösungsansatz und persönliche Vorlieben in Widerspruch stehen.
Roman Mildner zeigt in seinem Vortrag wie jeder einzelne Teilprozess seine eigene "DNA" hat. Durch die richtige Mischung der Lösungsansätze (rationalistisch vs. empiristisch) und Akteure stellt er Strategien zur effektiveren Durchführung von Projekten vor.
Diskutieren Sie mit uns, streiten Sie mit uns und helfen Sie uns, Beweggründe und Auswirkungen von Veränderung zu finden - bei der Konferenz "Softwarekompetenz für die Zukunft" am 12./13. Juli in Stuttgart
Ausgehend von Veränderungsprozessen in IT-Projekten wagt Roman Mildner (United Mentors) den Versuch und spannt den Bogen zu den zwei vielleicht wichtigsten Philosophien der frühen Neuzeit: Empirismus und Rationalismus.
Natürlich werden beim Coden weder Cartesius Meditationen noch Lockes Essays zu Rate gezogen, aber die heutigen Projektmanagement-Ansätze und Problemstellungen folgen in verblüffender Weise empiristischen bzw. rationalistischen Strukturen. Entsprechend sensibel können Entwicklerteams und ihre Mitglieder reagieren, wenn sie fühlen, dass Problemstellung, Lösungsansatz und persönliche Vorlieben in Widerspruch stehen.
Roman Mildner zeigt in seinem Vortrag wie jeder einzelne Teilprozess seine eigene "DNA" hat. Durch die richtige Mischung der Lösungsansätze (rationalistisch vs. empiristisch) und Akteure stellt er Strategien zur effektiveren Durchführung von Projekten vor.
Diskutieren Sie mit uns, streiten Sie mit uns und helfen Sie uns, Beweggründe und Auswirkungen von Veränderung zu finden - bei der Konferenz "Softwarekompetenz für die Zukunft" am 12./13. Juli in Stuttgart
Dienstag, 5. Juli 2011
Software Development in the sky
Die Cloud ist in aller Munde. Immer mehr Dienste kommen aus der Cloud, werden in diese verlagert oder basieren auf Cloud-Technologien. Letzteres ermöglicht die so wichtige Nutzung der Möglichkeiten der Cloud für sensible Daten. Aber bisher wurde die Software für die Cloud - wo geschrieben? Außerhalb der Cloud. Traditionell auf einzelnen verstreuten Rechnern, synchronisiert über Versionskontrollsysteme und doch oft genug ohne wirkliches Backup. Durch das neue Projekt Orion der Eclipse Foundation wird die Softwareentwicklung selbst jetzt in die Cloud geholt. Der einzelne Entwickler (oder Entwicklerin) brauchen den Browser nicht mehr zu verlassen, um Software zu schreiben, die im Browser läuft. Der Entwicklungsprozess kann so (endlich) losgelöst von einzeln installierten und eingerichteten Werkzeugen auf dem lokalen Entwicklungsrechner vorangetrieben werden. Gleichzeitig wird die Kollaboration zwischen den Entwicklern und mit den späteren Anwendern erheblich verschlankt und beschleunigt. Experten gehen davon aus, dass die damit verbundenen Produktivitätsverbesserungen Raum schaffen für neue, kreative Lösungen mit und für den Menschen.
Die Rolle des Menschen und die neusten Entwicklungen im Eclipse-Umfeld sind auch Gegenstand der unserer Jahreskonferenz Software Kompetenz für die Zukunft - Die neuen Rollen des Menschen und der Technologie am 12. und 13. Juli in Stuttgart.
Konferenz: http://conference2011.open-change-community.org/home
Eclipse Orion: http://wiki.eclipse.org/Orion
Die Rolle des Menschen und die neusten Entwicklungen im Eclipse-Umfeld sind auch Gegenstand der unserer Jahreskonferenz Software Kompetenz für die Zukunft - Die neuen Rollen des Menschen und der Technologie am 12. und 13. Juli in Stuttgart.
Konferenz: http://conference2011.open-change-community.org/home
Eclipse Orion: http://wiki.eclipse.org/Orion
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